Marketing Manufaktur für Webdesign

Vergleich von Onlineshopsoftware

Hier möchte ich Ihnen kurz und knapp und übersichtlich die Vor- und Nachteile von Shopify, Jimdo und WooCommerce auflisten:

 ShopifyJimdo-ShopWooCommerce
Wichtigste EigenschaftenShopify ist ein von einer kanadischen Firma zur Verfügung gestellter Onlineshopbaukasten.Wartung und Installation sind hier ein Service, der von der Firma somit zur Verfügung gestellt wird.Jimdo ist wie Shopify ein Onlineshopbaukasten, der auf den Servern der Firma Jimdo GmbH läuft.WooCommerce ist der am meisten verbreitete Onlineshop der Welt.  WooCommerce muss man selber oder mit Hilfe einer Agentur im CMS WordPress installieren.
VorteileGrundsätzlich würden wir für Shops mit vielen Produkten bzw. einem hohen Geschäftsaufkommen diese Shopsoftware bevorzugen, da uns diese Software von der Leistungsfähigkeit am meisten überzeugt.Ein Jimdo-Shop ist besonders einfach zu erstellen und zu warten.In der Grundinstallation geringe Kosten gegenüber anderen Shopsystemen.
NachteileDas Backend des Shops ist auf Englisch. Man benötigt somit gute Fremdsprachenkenntnisse, um den Shop korrekt einstellen zu können.Man bei der möglichen optischen Gestaltung des Shops sowie bei der Implementation von besonderer Funktionalität mehr eingeschränkt als bei WooCommerce oder Shopify.WooCommerce muss von einem selber installiert werden.
PreiseMonatliche Kosten. Ab Basispaket um die 30,- € bis mehrere Tausende im Monat. Je nach Leistungsstufe.Monatlich ab um die 50,- €.In der Grundversion kostenlos.
FazitFür Onlineshops, die Leistung benötigen.Am einfachsten einzurichten und zu warten. Allerdings nur für kleine Shops geeignet.Skalierbar. Erfordert Know-How in der Installation und Wartung. Allerdings in der Grundversion kostenlos, falls man ihn in einer bestehenden WordPress-Installation einbaut.

Weitere Vergleiche sind hier im Internet zu finden:

Co-Autor Jürgen Mohl

Artikel ursprünglich am 02. Mai 2024 veröffentlicht

Das Phänomen Kulischwund ist ja immer noch gänzlich unerforscht.

Ist übrigens auch einer der Beweise, warum sich unsere Welt eben doch nicht komplett digitalisiert. Kulis verschwinden ganz analog.

Ich kaufe ein-, zweimal im Jahr einen Schwung Kulis, die kommen bei mir auf dem Schreibtisch in die Stiftebox, wenn es sehr viele sind, auch als Vorrat in die Schreibtischschublade – und sobald der Vorrat aufgefüllt ist, beginnt er augenblicklich zu schrumpfen. Der Klimawandel scheint nicht schuld zu sein (obwohl, weiß man’s?). Eher zutreffend ist wahrscheinlich der zweite Hauptsatz der Thermodynamik, demzufolge die Entropie, also umgangssprachlich gesagt die Unordnung jedes Systems unaufhörlich zunimmt, sofern dem System keine Energie von außen zugeführt wird. Zwar führt auch dieser Satz nicht zu den Ursachen des Problems, aber er beschreibt zumindest die Dynamik recht gut. Also zurück zum konkreten Beispiel: Treiber des beschriebenen Entropieverlusts scheinen (Arbeitshypothese!) in erster Linie andere Haushaltsmitglieder zu sein, bei denen sich aus bislang unerforschten Gründen (Sozialforschung ist aufwendig!) die Überzeugung durchgesetzt zu haben scheint, dass besonders die Stiftebox auf Papas Schreibtisch immer zuverlässig gefüllt ist. Es gibt auch noch andere Stifteboxen im Haushalt, so ist es ja nicht. Beispielsweise steht eine weitere (sogar etwas größere) Stiftebox auf dem kleinen Sideboard im Esszimmer, und eigentlich sollte auch ein Stift an einer Schnur an der Pinnwand hängen. Aber aus bislang ebenso unerforschten Gründen (wie gesagt, die Kosten!) sind die beiden Subsysteme „Sideboard“ und „Pinnwand“ noch stärker von der Entropiezunahme betroffen als das Subsystem „Papas Schreibtisch“. Was zumindest für das Subsystem „Pinnwand“ leicht erklärlich ist, denn da dieses ja nur aus n=1 Kulis besteht, geht seine Entropie schon bei Abhandenkommen des einen Kulis gegen Unendlich. Anders sieht es mit dem Subsystem „Sideboard“ aus, dessen Volumen je nach Art der Befüllung bis zu ca. 30 Stifte umfasst. Trotzdem nimmt auch dessen Entropie ständig zu, und das auf ganz spezielle Weise: Es lässt sich hier eine besondere Art der Entropie beobachten, eine Art qualitativer Entropie,  falls es das gibt. Aus dem Subsystem „Sideboard“ verschwinden nicht einfach Stifte, sondern die Box bleibt stets weitgehend gefüllt, während allerdings die Qualität der Stifte permanent abnimmt. Irgendwann enthält das Subsystem nur noch abgebrochene Bleistifte, Kulis mit leergeschriebener Mine, Stabilos ohne Tinte sowie einen einzigen funktionsfähigen schwarzen Filzstift, der aber so dick ist, dass man mit ihm keinen Einkaufszettel schreiben kann, es sei denn, man nähme ein DIN A 3-Blatt. Das aber passt nicht mehr ins Portemonnaie. Es scheint also in dem Gesamtsystem „Kulis im Haushalt“ ein dynamisches Gleichgewicht zu herrschen: Nur wenn dem Subsystem „Papas Schreibtisch“ permanent Energie in Form neuer Kulis zugeführt wird, kann die Entropiezunahme der Subsysteme „Sideboard“ und „Pinnwand“ ausgeglichen und eine Entropiezunahme des Gesamtsystems verhindert werden.

Völlig ungeklärt ist dabei allerdings bislang noch, wohin die Kulis eigentlich verschwinden. Further research is needed.

Martin Rasper Portrait
Autor Martin Rasper

Artikel ursprünglich veröffentlicht am 23. November 2018

Die Bedeutung einheitlicher Berufsbekleidung

Unter Corporate Identity versteht man sämtliche Aspekte, die dazu beitragen einem Unternehmen eine klare eigene Identität zuverschaffen. Dabei geht die gelungene Corporate Identity einer Firma über das reine Markenzeichen hinaus und umfasst auch den Bereich der Corporate Fashion. Die einheitliche, auf das Firmenlogo abgestimmte, Arbeitskleidung vermittelt auf geschickte Art und Weise das Firmenimage und das visuelle Erscheinungsbild des Unternehmens nach außen.

Corporate Fashion trägt zum einheitlichen Bild des Unternehmens bei

Man darf Corporate Fashion  nicht verwechseln mit der normalen Berufsbekleidung wie z.B. einen Arztkittel oder einen Blaumann. Corporate Fashion geht viel weiter. Die Mitarbeiter einer Firma sollen für den Kunden immer und in jeder Situation leicht als solche zu erkennen sein. Dies schafft Klarheit und Kompetenz. Im besten Falle sorgt eine gelungene Corporate Fashion dafür, dass Kunden eine bestimmte Farbkombination automatisch mit dem jeweiligen Unternehmen assoziieren und damit ein positives Gefühl verbinden. Der unverwechselbare Auftritt der Mitarbeiternach außen ist zudem mit einem enormen Werbeeffekt verbunden.

Corporate Fashion vermittelt den Mitarbeitern ein Zugehörigkeitsgefühl

Für die Mitarbeiter selbst schafft die einheitliche Corporate Fashion ein Gefühl der Teamzugehörigkeit. Soziale Unterschiede, persönliche und modische Vorlieben bleiben im Privaten und die berufliche Identität steht im Vordergrund. Diese Tatsache macht es den Mitarbeitern leichter, sich auf wesentliche Aufgaben zu konzentrieren und Äußerlichkeiten nicht zu hoch zu bewerten.
Eine richtig umgesetzte Corporate Fashion verstärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl und soll den Mitarbeitern ein Bewusstsein vermitteln, das über das reine Angestelltenverhältnis hinausgeht. Sie sollen sich auch über ihre Kleidung mit der Firma identifizieren, sich als Repräsentanten der Firma verstehen.

Corporate Fashion schafft einen hohen Wiedererkennungswert

Eine unverwechselbare Arbeitskleidung bewirkt eine hohe Wiedererkennbarkeit und möchte dem Kunden vermitteln, jederzeit den richtigen Ansprechpartner erreichen zu können.  Dies sorgt durch den Wiedererkennungswert für Sicherheit und Vertrauen bei potentiellen Kunden. Wenn sich ein markanter Farbton beim Kunden automatisch mit einer bestimmten Firma verbindet, so sind deren Mitarbeiter bereits von weitem als solche erkennbar.
Hierbei kommt der Arbeitskleidung eine wichtige Rolle zu. Denn sie erfüllt eine doppelte Funktion: Einerseits macht sie die Mitarbeiter eines Unternehmens nach außen hin als solche sichtbar. Wenn Mitarbeiter sofort als zu einem bestimmten Unternehmen zugehörig erkannt werden, gibt dies den Kunden ein positives Gefühl und vermittelt automatisch den Eindruck von Seriosität. Wichtig ist hier die richtige Mischung von Repräsentanz und Autorität, aber auch von Zugewandtheit und Service.
Dabei muss es kein vollständiges Outfit sein, um die Firmenzugehörigkeit nach außen zu signalisieren. Oft reicht es schon, wenn alle Mitarbeiter einheitliche Poloshirts in einer besonderen Farbe tragen. Kleinere Firmen wie Handwerksbetriebe,  Arztpraxen oder Apotheken nutzen diese Art der Corporate Fashion gerne. Manche Firmen nutzen auch Tücher in den Firmenfarben oder Krawatten.  Der Servicegedanke wird manchmal noch durch ein Namensschild oder einen eingestickten Namen verstärkt, so dass der Kunde sich jederzeit an den Ansprechpartner erinnern kann.

Corporate Fashion sorgt für eine positive Außenwirkung

Viele Unternehmen legen großen Wert darauf, dass ihre Mitarbeiter einheitlich gekleidet sind. Unabhängig von Alter, Aussehen und vom Geschlecht soll ein durchgängiger Look entstehen, der das Unternehmen nach außenhin repräsentiert.
Das Logo und ein knackiger Slogan werden von Verbrauchern und potentiellen Kunden bewusst oder auch nur unterbewusst wahrgenommen. Individuelle Arbeitskleidung ist der erste Schritt, sich vom Wettbewerb abzuheben und ein Alleinstellungsmerkmal zu schaffen. Gerade wenn viele ähnliche Anbieter mit qualitativ vergleichbaren Produkten oder Dienstleistungen sich auf dem Markt drängen, sollte das Erscheinungsbild des Unternehmens in der Öffentlichkeit einen hohen Wiedererkennungswert beim potentiellen Kunden auslösen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es die kommunikativen Aufgaben von Corporate Fashion sind, Zugehörigkeit zum Unternehmen zu signalisieren, eine Imagewirkung nach innen und außen zu vermitteln, das Unternehmen zu repräsentieren, Kompetenz und auch die Vermittlung von Vertrauen und Respekt zu kommunizieren. Darüber hinaus dient die Corporate Identity als ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zum Wettbewerb. Im Idealfall hilft Corporate Fashion, ein Unternehmen unverwechselbar zu machen.

Dies ist ein Gastbeitrag von Erika Magdalena Greimel

Dieser Artikel wurde ursprünglich am 14. Dezember 2018 veröffentlicht. Blogartikel auf Aktualität und Inhalt überprüft am 26.02.2022 und am heutigen Veröffentlichkeitsdatum.

Wir haben viele Einzel- und Kleinunternehmer als Kunden. Immer wieder treffen wir auf Kunden, die schon Jahre mehr oder weniger erfolgreich im Berufsleben stehen, die aber dem Thema Corporate Identity oder Corporate Design wenig Wert beigemessen haben. Darum habe ich mit Barbara Brubacher einen Artikel zu dem Thema verfasst:

Ihre Botschaft nach außen – die Corporate Identity

Wer sind wir, was machen wir und wie machen wir es? Die Antworten auf diese Fragen sind, vereinfacht gesagt, Ihre Corporate Identity (CI). Die Corporate Identity (CI) ist Ihre Botschaft nach außen. Sie kennzeichnet Ihr Unternehmen, unterscheidet es von anderen Firmen/Marken und macht es unverwechselbar. Branchenriesen wie Audi, Coca-Cola oder Microsoft haben die Vorteile eines stimmigen Marken- und Selbstauftritts schon lange erkannt. Aber nicht nur die Großen und Global Player sollten sich um ihr Erscheinungsbild nach außen kümmern, sondern gerade auch Selbstständige und kleine Firmen profitieren davon.

Der wichtigste Baustein für Ihren Firmenerfolg

„Eine zweite Chance, Ihren ersten Eindruck zu machen, werden Sie nicht bekommen“ meint der Schweizer Mediencoach Oliver Schröder über den Sinn und Nutzen einer gelungenen CI für Unternehmen. Ihre ganz eigene unverwechselbare Unternehmensidentität zu entwickeln, aufzubauen und bewusst zu steuern, ist deshalb ein wichtiger, wenn nicht sogar der wichtigste Baustein für Ihren Firmenerfolg. Egal ob Sie nun ein kleiner Handwerksbetrieb, ein Ladengeschäft, eine Anwalts- oder Steuerberaterkanzlei oder ein Unternehmen mit zehn, 50 oder 250 Beschäftigten sind.

Corporate Identity früher und heute

Wussten Sie eigentlich, dass die Ursprünge der Corporate Identity (CI) den Wappen der Fürsten und Städte, den Uniformen der Armeen, den Exlibris der Buchbesitzer entstammen? Auch der Begriff des Brandings hat frühe Wurzeln. Dies alles waren Identitätszeichen – immer verbunden mit inhaltlichen Aussagen. Mithilfe von Losungen in den Wappen wurde damals ein gemeinsamer Geist und eine einheitliche Zielorientierung signalisiert. Exlibris dienten zur Kennzeichnung des eigenen Buchbesitzes. Und das wichtige Marketing-Instrument des Brandings lässt sich auf den Einbrand eines Symbols in ein Tier zurückführen, um den Züchter zu dokumentieren.

Heute haben Logo, Unternehmensclaim und Branding diese Rollen übernommen. Unter Unternehmensclaim wird in der Werbebranche ein Satz oder ein Teilsatz verstanden, der auch Bestandteil des Logos oder des Markenzeichens sein kann. Branding bedeutet, einer Marke durch Marketingmaßnahmen zu einem gewünschten Image zu verhelfen.

Wieso ist es so wichtig, eine gute Corporate Identity zu haben?

Nehmen Sie einen nachlässig gestalteten, gesichtslosen und wenig gepflegten bzw. schon lange nicht mehr aktualisierten Web-Auftritt. Gerne auch noch mit schwieriger Navigation. Oder stellen wir uns ein Logo vor, das nicht stimmig ist, zu kompliziert oder zu abgehoben und nicht zum Briefpapier oder zum gesamten sonstigen Außenauftritt passt.

Das alles sind Beispiele, die Ihren Kunden Nachlässigkeit, Zeitmangel oder sogar Gleichgültigkeit gegenüber Ihrer Firma signalisieren.

Wie wirkt eine gute Corporate Identity?

Mit einer klaren und prägnanten, in sich stimmigen Corporate Identity (CI)

Dadurch werden auch Ihre Mitarbeiter dazu motiviert, mit Ihnen an einem Strang zu ziehen und gehen mit Stolz an die Erfüllung Ihrer Unternehmensziele heran – genauso wie Sie selbst.

Die PR-Beraterin Anja Weinberger ist überzeugt: „Inhaber, die es sich wert sind, sich mit Corporate Identity zu beschäftigen, werten Ihr gesamtes Unternehmen auf.“

Eine gut geplante und optimal umgesetzte CI-Strategie ist daher eine wertvolle Investition in die Zukunft.

Was gehört zur CI?

Die Corporate Identity Ihres Unternehmens setzt sich aus mehreren Elementen zusammen:

Was ist Corporate Design (CD)?

Unter Corporate Design versteht man Ihren visuellen Auftritt nach außen:

Ein gutes Corporate Design ist mit wenigen Elementen erkennbar, leicht verständlich, einfach in der Umsetzung und muss auf die verschiedenen Medien (Online, Print, Textil, Einrichtung) anwendbar sein. Was vor allem zählt, ist seine Langfristigkeit/Konsistenz, obwohl es natürlich trotzdem in großen Zeitrahmen dem aktuellen Geschmack angepasst werden muss. Aufgrund der immer größer werdenden Globalisierung und der Sichtbarkeit auch kleiner regionaler Unternehmen im World Wide Web wird seine internationale Funktionalität immer wichtiger.

Erst die Summe ergibt das Ganze:
Corporate Communication und Corporate Behaviour

Doch nicht nur allein durch Ihr Logo oder Ihre Homepage entsteht Ihre Wirkung auf andere, sondern vielmehr durch eine Summe dieser und vieler weiterer Botschaften, die Sie ständig aussenden.

Neben Corporate Design sind auch die Corporate Communication und das Corporate Behaviour – also Ihre Firmenkommunikation und Ihr Firmenverhalten – deshalb zentrale Elemente Ihres perfekten Auftritts. Beide richten sich sowohl nach außen als auch nach innen.

Sie sind für die Außenwirkung des Unternehmens, seine Wahrnehmung bei Kunden und Lieferanten sowie die interne Kommunikation und das Verhalten von Chef und Mitarbeitern und Mitarbeitern untereinander von größter Bedeutung. Durch das dazugehörige Mission Statement – eine prägnante Zusammenfassung, die Ihr Unternehmen und Ihre Unternehmensleistungen beschreibt – verdeutlichen Sie Ihre Botschaft an Interne wie Externe.

Warum braucht gerade ein kleines Unternehmen eine prägnante CI?

Die CI ist nicht zuletzt deshalb so wichtig, da man auch außerhalb der reinen Wertschöpfung einen geldwertfreien Ankerpunkt braucht.

Ihre ganz persönliche CI

Ihre ganz persönliche CI stellt Ihre Werte, Zielvorstellungen, Firmen-Philosophie dar. Sie hilft Ihnen dabei, alle wertvollen Botschaften – nach innen wie nach außen – bewusst zu machen und gezielter zu steuern.

Übrigens: Auch Sie selbst sind als Chef oder Firmeninhaber CI. Durch Ihr Verhalten im Umgang mit Kunden und Mitarbeitern können Sie Ihre Außenwirkung maßgeblich beeinflussen – im positiven oder negativen Sinne: Wie zuverlässig Sie beispielsweise auf Mitarbeiteranliegen eingehen, Kundenanliegen oder -anrufe beantworten und Ihre Rechnungen bezahlen, oder wie Sie sich kleiden und wie Sie Besucher empfangen.

Ihr Weg zur perfekten CI – wir helfen Ihnen gerne!

Ihr Weg zur perfekten CI – wir helfen Ihnen gerne!
Lassen Sie sich von uns beraten. Für eine stimmige und wirklich gut umgesetzte CI sollten Sie sich Fachleute ins Boot holen. Ihre erste (oder auch aufgefrischte/modernisierte) CI werden wir für Sie maßschneidern.

Damit sie

  1. perfekt passt,
  2. toll aussieht,
  3. die idealen Kunden anspricht und an Sie bindet.

Denn der erste Eindruck, den ein Kunde erhält, beeinflusst seine Kaufentscheidung nachhaltig. Zusammen mit Ihnen erarbeiten wir Ihre CI, die ganz Ihren Überzeugungen, Ihrer Firmenphilosophie und Ihrem gewünschten Bild nach außen entspricht.

Eine CI, die die nächsten Jahre bestehen soll, müssen Sie voll und ganz vertreten können. Und da Sie eben diese Werte Ihrem Umfeld vermitteln wollen, auch andauernd und langfristig wiederholen.

Zunächst stellt sich die Frage, was ist in diesem Zusammenhang ein vernünftiges Logo? Meines Erachtens ist ein einzigartiges und gleichzeitig schönes Logo ein vernünftiges Logo.

Warum einzigartig? Nur ein einzigartiges Logo kann auch rechtlich als Logo einer Firma geschützt werden. Und schön soll es sein. Wobei Schönheit immer im Auge des Betrachters liegt.

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Ein Artikel zu dem Thema, der fast keine Fragen offen lässt und der mir sehr gut gefällt, ist von Tina Ackerman, localup.io, geschrieben worden.

Autorin Gabriele Mohl

Soloselbstständige haben oft nicht die Ressourcen oder das Budget großer Unternehmen, aber es gibt viele effektive Cybersecurity-Maßnahmen, die sie umsetzen können, um ihre digitalen Vermögenswerte und Daten zu schützen.

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